Die Sumerer

Wusstet Ihr, dass bereits die Sumerer enormes Wissen über die Astronomie besaßen? Die Sumerer entwickelten ab etwa 4000 vor Christus die erste Hochkultur der Menschheit. Sie besiedelten den südlichen Teil des mesopotamischen Schwemmlandes, das Gebiet zwischen Euphrat und Tigris. Auf Tontafeln schrieben sie in ihrer Keilschrift - der ersten Schrift der Menschheit - Erzählungen über ihre Götter nieder. Mit diesen Geschichten über die Taten der Himmelgötter offenbarten sie erstaunliches astronomisches Wissen. Nach einer Theorie des Altertumsforschers Zecharia Sitchin  erzählten sie beispielsweise davon, dass es in unserem Sonnensystem insgesamt 12 Planeten gibt - die 10 uns bekannten, die Sonne und dann noch einen zwölften: Nibiru.

Nibiru bedeutet "der Durchquerende", und er erhielt diesen Namen, weil er nach Ansicht der Sumerer nur sehr selten so nahe an der Erde vorbeizieht, dass er gesehen werden kann. Wenn er sich in Erdnähe befindet, verläuft seine Bahn zwischen Mars (Lahmu) und Jupiter (KIshar) - dort, wo wir heute den Asteroidengürtel vorfinden. Eine interessante Theorie!

Auf diesem akkadischen Siegel aus dem 3. Jahrtausend v.Chr.  (Vorderasiatisches Museum Berlin) sieht man links die Darstellung der Planeten als eine Gruppe von elf Kugeln um einen großen strahlenden Stern - die Sonne.

Dieselbe Darstellung des Sonnensystems als Zeichnung. Nibiru steht ganz oben links. Dann folgen im Gegenuhrzeigersinn: Jupiter, Saturn, Pluto, Uranus, Neptun, Venus, Merkur, Erde, Mond, Mars. Die Sumerer hatten also Kenntnis von Uranus, Neptun und Pluto! (Beides aus Z. Sitchin, der 12. Planet)